Frühere Schwerpunkte

Hier finden Sie Informationen zu früheren Arbeitsschwerpunkten des Amnesty Bezirkes Darmstadt.
Die Informationen wurden nicht aktualisiert !
Unten eine Veranstaltungsübersicht 2015 – 2018.

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Arbeitsgruppe Protect the Protest

(2023 – 2025)

Die AG Protect the Protest begleitet die internationale Amnesty-Kampagne “Protect the Protest”.  Einer der Schwerpunkte ist die Situation im Iran.

 

 

Schmerzen*Hoffnung*Freiheit – Gelebte Menschenrechtsaktion
Vor dem Hintergrund unserer Foto-Ausstellung zum 75jährigen Jubiläum der Allgemeinen Menschenrechtserklärung im Justus-Liebig-Haus in Darmstadt hatten wir dort am 29.11.2023 von 17.00 bis 19.00 Uhr eine Veranstaltung zu den Menschenrechtsverletzungen im Iran mit dem Thema Schmerzen*Hoffnung*Freiheit. Nach der Begrüßung der Gäste und einer Einführung durch Kristin hat Rainer aus dem Urgent Action-Appell über die drohende Hinrichtung von Reza Rasaei berichtet, zu dem ein Online-Appell mit QR-Code auslag, und zu Nasrin Sotoudeh, zu der ebenfalls eine Petittion auslag. FrauLebenFreiheit.Darmstadt zeigte dann ein selbst produziertes Video, in dem einzelne Menschen der iranischen Community sagten, was für sie Schmerzen, Hoffnung und Freiheit in Verbindung mit dem Iran bedeuten, das war sehr eindrucksvoll. Nach weiteren Berichten aus dem Iran wurden die Gäste in mehrere Gruppen eingeteilt und gebeten, sich in die Situation einer wegen ihrer Proteste gegen die Tötung ihres Sohnes inhaftierten iranischen Mutter zu versetzen und darüer zu diskutieren, was sie an deren Stelle im Gefängnis unternehmen könnten und würden. Das war eine sehr interessante Perspektive, die viele der Zuhörer*innen noch nie eingenommen hatten. Die Gruppen äußerten sich dann dazu im Plenum. Die insgesamt sehr gelungene Veranstaltung endete mit einem Schlußwort von Kristin.

 

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Arbeitsgruppe Myanmar

(2019 – 2025)

 

Myanmar, Vollform Republik der Union Myanmar, ehemals Burma, ist ein Staat in Südostasien. Seit 1948 ist das Land formal unabhängig. Seit 1962 steht es de facto unter einer Militärherrschaft, die zwischen Februar 2011 und Februar 2021 über demokratische Elemente und einen zivilen Präsidenten als Staatsoberhaupt verfügte. In einem Putsch am 1. Februar 2021 riss das Militär die Staatsgewalt wieder an sich, nahm demokratisch gewählte Volksvertreter fest und verhängte den Notstand.

 

Aung San Suu Kyi, Friedensnobelpreisträgerin und Politikerin der NLD, setzte sich seit den 1980er Jahren für eine gewaltlose Demokratisierung ihres Heimatlandes ein. Im März 2016 wurde sie unter dem gewählten Präsidenten Htin Kyaw (NLD) als Regierungschefin. Nach dem Militärputsch im Februar 2021 stand sie erneut unter Hausarrest und wurde von einem Sondergericht der Militärregierung zu mehrjähriger Haftstrafe verurteilt.

 

Wie wir arbeiten:

Mit Informationsständen in der Innenstadt von Darmstadt und Veranstaltungen machen wir auf die Menschenrechtssituation in Myanmar aufmerksam.

Wir treffen uns regelmäßig und tauschen uns zur aktuellen Situation in Myanmar aus. Wir erstellen Petitionen und bereiten Veranstaltungen vor.

 

Weiterführende Links:

https://www.solidarity-myanmar.de/

https://www.asienhaus.de/myanmar

https://www.amnesty.de/informieren/amnesty-report/myanmar-2022#section-23580999

 

Aktuelle Situation in Myanmar

Am 1. Februar 2021 putschte sich das Militär gegen die demokratisch gewählte Regierung in Myanmar an die Macht. Seitdem herrscht im Land das Militär über die Bevölkerung; Massenverhaftungen, Folter und Hinrichtungen sind an der Tagesordnung. Seit dem Putsch sind in Myanmar über 4.000 Menschen getötet worden, fast 2 Millionen Menschen wurden vertrieben, mehr als 19.000 Menschen sind immer noch unter unmenschlichen Bedingungen inhaftiert. Zudem wurden nach Kenntnis von Amnesty International die ersten Menschen hingerichtet und mindestens 100 weitere zum Tode verurteilt worden.

 

Letzte Aktionen

November 2024
Myanmar – Zwischen Diktatur und Widerstand
Vortrag und Diskussion
mit Nyein Chan May (Verein German Solidarity Myanmar) und Majid Lenz (Stiftung Asienhaus)

Im Februar 2021 putschte sich das Militär in Myanmar an die Macht. Im Oktober 2023 fand die Operation 1027 statt. Den oppositionellen Truppen gelang es, die Junta unter Druck zu setzen. Seitdem ist der Widerstand weiter gewachsen. Insbesondere der feministische Widerstand. Am 28. November berichteten Nyein Chan May und Majid Lenz von den jüngsten Entwicklungen und die Menschenrechtssituation im Land. Ein spannender Abend von Amnesty International und dem Evangelischen Dekanat Darmstadt!

Hier der Flyer : Flyer_Myanmar

 

 

November / Dezember 2023

Myanmar – zwischen Militärherrschaft und Demokratiebewegung

Eine Veranstaltungsreihe in Darmstadt

 

 

 

 

 

 

 

 

Flyer_Veranstaltungsreihe

Flyer AlleWeltKino

Bild: Amnesty International Darmstadt

 

 

Oktober 2022

Die Welt muss an der Seite der Menschen in Myanmar stehen.

Petition an Bundesministerin Annalena Baerbock, sich für Freiheit und Menschenrechte in Myanmar einzusetzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Amnesty International Darmstadt

 

Mai 2022

Myanmar versinkt in einer humanitären Katastrophe

Mahnwache zur Situation nach mehr als einem Jahr nach dem Militärputsch

 

 

 

 

Bild: Amnesty International Darmstadt

April 2022

Online-Aktion zum Blue Shirt Day

Der Blue Shirt Day geht auf den ehemaligen politischen Gefangenen U Win Tin zurück, der damit an die Gefängniskleidung erinnert.

 

 

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Arbeitsgruppe Brasilien

(2014 – 2023)

 

Wie wir arbeiten:

An Informationsständen, aber auch durch Veranstaltungen, Vorträge, Filme  und im Rahmen von Mahnwachen an öffentlichen Plätzen in Darmstadt machen wir auf die Menschenrechtssituation in Brasilien und unsere Arbeit aufmerksam.

Wir treffen uns regelmäßig und tauschen uns zu den neuesten Informationen zu Brasilien und zu den Personen und Themen aus, die wir begleiten. Wir erstellen Petitionen, Briefe an die Verantwortlichen in Brasilien, den Vertretungen in Deutschland und deutschen Politikern im Bundestag und im europäischen Parlament; wir bereiten öffentliche Aktionen vor und knüpfen Kontakte zu Journalisten im Land und zu Vertretern anderer Gruppen, die zu Brasilien arbeiten. Unsere Informationen erhalten wir über die Koordinationsgruppe Brasilien der Sektion Deutschland, die diese wiederum über Amnesty International in London erhält, wo die Informationen der in Brasilien tätigen sog. Researcher aufbereitet werden.

Die Arbeitsgruppe Brasilien interessiert sich für die Menschenrechtssituation, aber auch für die Kultur, die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse, die gesellschaftliche Stimmung und die Menschen in Brasilien. Die Arbeitsgruppe hat sich 2014 gegründet (Anlass waren die Berichte über die Situation im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft der Männer in Brasilien9 und hat bis 2023 regelmäßig über die Menschenrechtssituation in Brasilien informiert.

Für uns wichtige Links:
https://anistia.org.br/
http://www.amnesty-brasilien.de
https://www.amnesty.de/informieren/laender/brasilien
https://www.kooperation-brasilien.org/de

Personen, zu denen wir gearbeitet haben:

• Marielle Franco, Am 14. März 2018 wurde die Abgeordnete des Stadtrates von Rio de Janeiro und Verteidigerin der Menschenrechte Marielle Franco, 38 Jahre, im Stadtviertel Estácio im Zentrum von Rio de Janeiro erschossen. Marielle war eine herausragende Menschenrechtsverteidigerin in Rio de Janeiro, und war bekannt für ihren unermüdlichen Einsatz in der Stadt und im Großraum Rio de Janeiro. Schon Jahre bevor sie in den Stadtrat gewählt wurde, zeigte sie engagiert Menschenrechtsverletzungen auf, insbesondere jene gegen schwarze Jugendliche, Frauen und LGBTPersonen, sowie Verbrechen durch die Polizei und außergerichtliche Hinrichtungen.

https://www.amnesty.de/gerechtigkeit-fuer-marielle-franco

• Guarani Kaiowá Gemeinde Apika’y, sie haben am 2013 eine Zuckerrohrplantage im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul besetzt, die sich ihren Aussagen zufolge auf angestammten Ländereien ihrer Gemeinschaft befindet. Seit der Besetzung wird die indigene Gemeinschaft von bewaffneten Mitarbeiter_innen eines privaten Sicherheitsdienstes bedroht, der auf der Plantage tätig ist. Wir fordern umfassende und unparteiische Untersuchung der Drohungen gegen die Angehörigen der indigenen Gemeinschaft der Guarani-Kaiowá aus der Gemeinde Apika’y durchzuführen.
https://www.amnesty.de/briefe-gegen-das-vergessen/2015/4/brasilien-angehoerige-der-guarani-kaiowa-aus-der-gemeinde-apikay

• Jorge Lázaro Nunes dos Santos, zwei seiner sieben Kinder wurden getötet. Ricardo Mattos dos Santos, der älteste Sohn, verließ am 22. Januar 2008 das Haus, um mit seinen Freunden Fußball zu spielen. Er war mit den anderen jungen Männern auf dem Fußballfeld, als ein Auto vorbeifuhr, aus dem auf den Freund von Ricardo, der gerade Fußball spielte, geschossen wurde. Die Männer in dem Auto waren auf der Suche nach zwei Männern, die verdächtigt wurden, das Fahrrad des Sohnes eines pensionierten Offiziers der Militärpolizei gestohlen zu haben. Ricardo und sein Freund Robson de Souza Pinho wurden getötet. Während Ricardo um sein Leben flehte und sagte, dass er nicht zu denjenigen gehöre, nach denen die Angreifer suchten, wurde er von fünf Schüssen getroffen. Nach einer Untersuchung im März 2011, beschuldigten die Staatsanwälte drei Offiziere der Militärpolizei des Verbrechens. Aber drei Jahre nachdem sie angeklagt und sechs Jahre nachdem die außergerichtliche Erschießung stattgefunden hat, ist der Fall immer noch nicht vor Gericht gebracht und niemand zur Rechenschaft gezogen. Am 10. März 2013 wurde Enio Mattos dos Santos, ein anderer Sohn von Jorge Lázaro, aus seinem Zuhause entführt und von Unbekannten erschossen. Er war 19 Jahre alt. Die Umstände seines Todes sind noch unbekannt. Jorge Lázaro hatte für Enio 2011 um eine Aufnahme im Nationalen Programm für Kinder und Erwachsene, die vom Tode bedroht sind (PPCAM), beantragt. Mit dem Argument, dass er nicht bedroht sei, weigerte sich die Programmverwaltung ihn aufzunehmen. Am 10. Juli 2016 wurde Denilson Mattos dos Santos (seinerzeit 18 Jahre alt) zwischen 20.00 und 21.00 Uhr in der Hauptstraße der Region auf dem Weg nach Hause angeschossen. Wir fordern eine gründliche und effektive Untersuchung der Tötungen von Ricardo und Enio, wobei die Täterinnen und Täter vor Gericht gebracht werden sollen und die Familien in beiden Fällen einen angemessenen Schadensersatz, einschließlich Entschädigung und Rehabilitation, erhalten sollen. Gleichzeitig fordern wir die Aufklärung der Ereignisse im Juli 2016 und einen wirksamen Schutz der Familie.

• Alexandre Anderson de Souza, dem Präsident der Fischereigewerkschaft Associação Homens e Mulheres do Mar (AHOMAR), die ihren Sitz im Verwaltungsbezirk Magé am Praia de Mauá hat. Wir fordern, umfassende Schutzmaßnahmen für die mit Morddrohungen konfrontierten Alexandre An-derson de Souza und Daize Menezes de Souza zu ergreifen. Außerdem fordern wir Untersuchungen zu den Drohungen und Angriffen gegen AHOMAR-Mitglieder sowie zu den vier Todesfällen durchzuführen und fordern, dass die Verantwortlichen vor Gericht gestellt werden.
https://www.amnesty.de/briefe-gegen-das-vergessen/2013/1/brasilien-alexandre-anderson-de-souza
Für ihn persönlich ist der Einsatz von Amnesty International – so unsere Einschätzung – erfolgreich gewesen, Alexandre Anderson de Souza und seine Familie erhalten umfassenden Schutz und Unterstützung seitens des brasilianischen Staates. Leider sind die Fälle der ermordeten Fischer der AHOMARGewerkschaft nicht aufgeklärt, die Ermittlungen laufen immer noch und werden von Amnesty International Brasilien beobachtet.
https://anistia.org.br

• Laísa Santos Sampaio, einer Lehrerin, die in einer kleinbäuerlichen Gemeinschaft von rund 350 Personen in Nova Ipixuna im brasilianischen Amazonasgebiet lebt. Ihre Gemeinschaft lebt von der nachhaltigen Nutzung eines der letzten intakten Regenwaldgebiete der Region und wehrt sich gegen die weit verbreiteten Waldrodungen und gegen die illegale Abholzung. Sie erhalten Morddrohungen, ihre Schwester und ihr Schwager wurden 2011 ermordet. Wir fordern eine Untersuchung zu den Drohungen und den Todesfällen und einen wirksamen Schutz der in der Gemeinschaft lebenden Menschen. Für ihn persönlich ist der Einsatz von Amnesty International – so unsere Einschätzung – erfolgreich gewesen, Laísa Santos Sampaio erhält, so unsere Informationen, hinreichenden Schutz durch den brasilianischen Staat.

Zurückliegende Veranstaltungen:

• Juli 2023 : Sommerweft im Frankfurt
Auf der Sommerwerft am Mainufer in Frankfurt (nahe EZB) ist auch Amnesty wieder dabei ::
An den Sonntagen 23. und 30. Juli 2023 gab es einen Infotisch mit aktuellen Amnesty-Informationen sowie Petitionen zum Unterschreiben, Schwerpunkt : Brasilien und Indigene.

• März 2023 : 5. Jahrestag der Ermordung von Marielle Franco.

Vor 5 Jahren, am 14. März 2018, wurde Marielle Franco, Feministin und Politikerin (Stadträtin Rio de Janeiro) und ihr Fahrer Anderson Gomes ermordet (siehe unten). Der Mord ist bis heute nicht aufgeklärt, die Auftraggeber sind nicht identifiziert und zur Rechenschaft gezogen. Hier finden sich aktuelle Informationen.
Wir unterstützen wir eine Aktion des Instituto Marielle Franco.

Sept bis Nov 2022 : Veranstaltungsreihe Brasilien
Amnesty International Darmstadt zusammen mit Evangelisches Dekanat Darmstadt, Weltladen Darmstadt und
Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt Regionalgruppe Rhein-Main (ASW)

Übersicht der Veranstaltungen :
Brasilien_Reihe_Herbst_2022_Handzettel

Audio-Aufnahmen der vergangenen Brasilien-Veranstaltungen zum Nachören :

Nachhören des Vortrags / der Buchvorstellung von Niklas Franzen:
“Brasilien über alles – Bolsonaro und die rechte Revolte” vom 06.09.2022

 

Nachhören des Vortrags von Klaus Schenck | Rettet den Regenwald e.V., Hamburg
Die Zerstörung des Regenwaldes am Amazonas – Hintergründe, Ursachen, Folgen

Präsentation dazu von Klaus Schenk beim Vortrag:
Praes-Brasilien-Amnesty-22-9-22

Plakate der vergangenen Ausstellung in “Das Offene Haus”, DA:
ai-Klima-Austellung-mini

Nachhören der Podiumsdiskussion:
Brasilien nach der Wahl – Die Würfel sind gefallen | Wohin steuert das Land?
mit
Ana Graca Wittkowski (Deutsch-Brasilianischer Kulturverein Brasil Nile, Mainz
Silke Tribukait (Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt, Berlin
Martin Keßler (Filmemacher, Frankfurt a.M.
Niklas Franzen (Autor, Journalist, Berlin und Sao Paulo, online aus Brailien
Moderation: Winfried Kändler Ev. Dekanat, Darmstadt

 

• 14. Juli 2022 in der Bessunger Knabenschule, Darmstadt : Infostand


• 25. Juli, 1. und 8. August 2021 auf der Sommerwerft am Mainufer in Frankfurt :
Menschenrechtstisch, ua. mit aktuellen Amnesty-Informationen. Schwerpunkt :: Indigene in Brasilien


c: L. Gomes

• 15. August 2020 in Darmstadt am Weißen Turm : Mahnwache für Brasilien

c: U. Klimm

 

Die Corona Pandemie betrifft jeden, aber auf unterschiedliche Weise. Die Ungleichheiten, die Brasilien kennzeichnen, führen dazu, dass bestimmte Gruppen einem größeren Risiko ausgesetzt sind, krank zu werden und die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu erleiden : Bewohner von Elendsvierteln, Menschen in Gefängnissen, Obdachlose, Migranten, die schwarze Bevölkerung, indigene Völker. Für einige Völker droht gar ein Völkermord, und das in einer Zeit, in der die „Beschützer des Regenwaldes“ auch uns eine Chance zum Überleben in der Klimakrise offen halten. Daher forderten wir insbesondere eine gleiche und nichtdiskriminierende medizinische Behandlung und Gesundheitsfürsorge für alle. – Wir beteiligten uns an einer Kampagne von Amnesty Brasilien. Hier ein kurzes Video mit den Forderungen der Kampagne.

Gleichzeitig erinnerten wir auch wieder an Marielle Franco. Die Menschenrechtsverteidigerin und Kommunalpolitikerin Marielle Franco setzte sich unermüdlich für die Menschenrechte von Minderheiten ein und kritisierte das Vorgehen der Militärpolizei in den Straßen von Rio de Janeiro. Am 14.3.2018 erschossen Unbekannte die Stadträtin und ihren Fahrer, Anderson Gomes, in ihrem Auto. Marielle Franco war eine schwarze bisexuelle Frau aus einer Favela. Sie wurde 2016 zur Stadträtin von Rio de Janeiro gewählt. Zuvor war sie von 2006 bis 2016 in der Menschenrechtskommission des Bundesstaates Rio de Janeiro tätig. – Wir griffen damit die Aktionsvorschläge von QueerAmnesty auf und tun das bewusst an dem Tag, an dem in Darmstadt der Christopher Street Day gefeiert werden sollte.

• Juni 2020 : Briefe für Brasilien

Eine 14-Stunden-Aktion von Amnesty Brasilien am 14.3.2020 auf Straßen und Stränden von Rio zum zweiten Todestag von Marielle Franco – c: Anistia Internacional Brasil

 

Die Corona Zeiten waren und sind für uns anstrengend. In vielen Ländern stehen die Dinge aber wesentlich schlimmer. In Brasilien können sich nur wenige Reiche die Versorgung leisten, die wir für selbstverständlich erachten. In Manaus in Amazonien war das Gesundheitssystem zusammengebrochen, dasselbe drohte in Sao Paulo.

Besonders betroffen sind die verschiedenen indigenen Völker, denen gar die Vernichtung droht. Wir haben drei Briefe erstellt, die die Verantwortlichen in Brasilien an die dramatische Situation erinnern und zum schnellen Handeln auffordern. Das gilt auch für die Aufklärung von zwei Morden mit politischem Hintergrund.

Die Briefe haben wir in verschiedene Verteiler gegeben, auch im privaten Umfeld sind die Amnesties der Arbeitsgruppe aktiv geworden. Es sind 1000 oder mehr Briefe in diesen Wochen nach Brasilien geschickt worden. Darüber wurden die Botschaft Brasiliens in Berlin sowie die Generalkonsulate in Frankfurt und München informiert.

• 14. März 2019, Mahnwache anlässlich des ersten Todestages von Marielle Franco am Weißen Turm in Darmstadt

     

• 8. März 2019, Infostand zum Internationalen Frauentag auf dem Luisenplatz in Darmstadt. Vorstellung von Menschenrechtsverteidigerinnen weltweit. Schwerpunkt, Marielle Franco

• 17. November 2018, Infostand zu Menschenrechtsverletzungen in Brasilien auf dem Luisenplatz in Darmstadt zur Wahl von Jair Bolsonaro und zum Tod von Marielle Franco (siehe oben)

• 11. Mai 2017, TUD Filmkreis und Amnesty AG Brasilien zeigen “Count-down am Xingu V”, anschl. Diskussion mit Regisseur Martin Keßler, Amnesty und Greenpeace im Audimax.
Einladung

• 6. August 2016, Infostand zu Menschenrechtsverletzungen in Brasilien auf dem Luisenplatz in Darmstadt anläßlich der Eröffnung der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro.
Hier finden Sie einen aktuellen Presseartikel.

• 29. Mai – 23. Juni 2016, Ausstellung „Terra“ des Fotografen Sebastião Salgado im Offenen Haus Ev. Forum Darmstadt, Rheinstr. 31. Die Ausstellung entstand zur Erinnerung an das Massaker in „Eldorado do Carajás“, bei welchem 1996 19 Landlose auf einer Protestkundgebung von der Militärpolizei getötet wurden.
Hier finden Sie das Programm des Offenes Hauses und die Einladungspostkarte.

• 23. Juni 2016, Finissage Ausstellung „Terra“ des Fotografen Sebastião Salgado mit Musik von Heitor Villa-Lobos. Solistin Gvaneta Betaneli.

• 21. Juni 2016, Filmvorführung „Olga Benario, Ein Leben für die Revolution“, eine Dokumentation über das Leben der deutschen Kommunistin Olga Benario, die 1936 in Brasilien wegen Hochverrats verhaftet, nach Deutschland ausgeliefert und 1942 in einem Vernichtungslager ermordet wurde. Ort: Offenen Haus Ev. Forum Darmstadt, Rheinstr. 31

• 16. Juni 2016, Vortrag Wolfgang Hees, Freunde der Bewegung der Landlosen (Movimento dos Sem Terra, MST). Ort: Offenen Haus Ev. Forum Darmstadt, Rheinstr. 31
Themen: Pädagogik der Landlosenbewegung/sozialen Bewegungen in Brasilien, Agrarfrage in Brasilien, Optionen des ökologischen Landbaus als nachhaltige Strategie, Geschichte der der Bewegung der Landarbeiter ohne Boden (portugiesisch Movimento dos Trabalhadores Rurais Sem Terra), häufig kurz Bewegung der Landlosen (Movimento dos Sem Terra), abgekürzt MST, Agrotreibstoffen und Menschenrechtsverletzungen an Kleinbauern und Indigenen.

• 7. Juni 2016, Filmvorführung „Das Salz der Erde“, ein Dokumentarfilm über das Leben und Werk des brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado in der Ko-Regie von dessen Sohn, Juliano Ribeiro Salgado, und Wim Wenders. Ort: Offenen Haus Ev. Forum Darmstadt, Rheinstr. 31

• 3. Juni 2016, Vortrag Phyllis Bußler, Amnesty International Deutschland, Koordinationsgruppe Brasilien, aus Köln und Nop Duys, Amnesty International Niederlande, Regionalkoordinator Lateiamerika / Brasilien, aus Amsterdam über die aktuelle Menschenrechtssituation und das Impeachment-Verfahren in Brasilien. Ort: Offenen Haus Ev. Forum Darmstadt, Rheinstr. 31

• 29. Mai 2016, Vernissage Ausstellung „Terra“ des Fotografen Sebastião Salgado im Offenen Haus Ev. Forum Darmstadt, Rheinstr. 31., mit der Samba-Band SAS (Samba am Sonntag)
Einladungspostkarte.
Pressemitteilung
 



 

• 10. Mai 2016, Vortrag Wolfgang Kunath, Journalist in Rio de Janeiro, tätig u.a. für die Berliner Zeitung, die Frankfurter Rundschau und die Stuttgarter Zeitung, über die Situation in Brasilien im Vorfeld der Olympischen Spiele 2016, im Offenen Haus Ev. Forum Darmstadt, Rheinstr. 31
Pressemitteilung

Wolfgang Kunath (sitzend) und Eberhard Wenzel (Amnesty)

• 10. Oktober 2015, Menschenrechtsverletzungen in Brasilien im Vorfeld der Olympischen Spiele 2016, Mahnwache am 10. Oktober 2015 am Weißen Turm in Darmstadt
Pressemitteilung
 

• 14. Juni 2014, Fußball-WM in Brasilien und Menschenrechtsverletzungen, Vortrag und Diskussion mit Phyllis Bußler, Amnesty International, Köln in der Hochschule Darmstadt, Glaskasten, AStA der Hochschule Darmstadt, Campus Darmstadt, Schöfferstraße 3
Pressemitteilung
 

• 13. Juni 2014, Fußball-WM in Brasilien und Menschenrechtsverletzungen, Vortrag und Diskussion mit Phyllis Bußler, Amnesty International, Köln, im Weltladen Darmstadt, Elisabethenstr. 51
Pressemitteilung
 

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Arbeitsgruppe Menschenrechte im digitalen Zeitalter

(2020 – 2023)

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Arbeitsgruppe Iran

(2006 – 2023)

Die Gruppe nimmt an Aktionen und Kampagnen teil, die sich vorwiegend gegen Diskriminierung von Frauen richten, die die öffentliche Anwendung der Todesstrafe anprangern und die das Recht auf freie Meinungsäußerung einfordern. Durch Unterschriftenaktionen und den Versand von Brief- und Postkartenappellen in größerem Rahmen versuchen wir die Verantwortlichen darauf aufmerksam zu machen, dass die Verurteilung von Menschenrechtsverletzungen keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Landes darstellt.

Eine besondere Bedeutung erhält die Gruppenarbeit durch Einzelfälle, die wir von der zuständigen Koordinationsgruppe zugeteilt bekommen. Hier setzen wir uns durch Öffentlichkeitsarbeit für einen Gefangenen aus Gewissensgründen ein. Dabei handelt es sich meist um Journalisten oder Anwälte, die versucht haben, von ihrem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch zu machen. Durch ständigen weltweiten Druck auf die Regierungsbehörden wurden in der letzten Zeit zwei Gefangene, für die wir uns eingesetzt hatten und die zu langen Haftstrafen verurteilt waren, aus dem Gefängnis entlassen.

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Bahnhofsaktion September 2016

 

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Arbeitsgruppe Briefe

(2020)

Eine der Möglichkeiten, gemeinsam mit Amnesty etwas für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen zu tun, ist das Schreiben von Urgent Actions an die entsprechenden Behörden. Eine UA prangert akute oder bevorstehende Menschenrechtsverletzungen an, wie z.B. Folter, Verschwindenlassen oder bevorstehende Hinrichtungen.
Sobald solche Fälle bekannt werden, leitet sie das Internationale Sekretariat in London über die nationalen Sekretariate weltweit an die UA­-SchreiberInnen weiter. Amnesty-Mitglieder und Unterstützer sorgen nun durch das regelmäßige Verfassen von Briefen dafür, dass die Forderungen an die Regierungen nach Unterlassen der Menschenrechtsverletzungen über einen großen Verteiler so schnell und so oft wie möglich verbreitet werden. Den SchreiberInnen werden vom Internationalen Sekretariat Informationsmaterial und Formulierungshilfen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung gestellt.
Die Erfolgsrate, d. h. die Anzahl der Fälle, in denen das Versenden von Briefen zu einer Verbesserung der Situation der Betroffenen oder zum Beenden der beanstandeten Menschenrechtsverletzungen geführt hat, liegt seit Jahren bei mindestens 30%.

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Arbeitsgruppe Menschenrechtsverteidiger

(2017 bis 2020)

Was sind eigentlich Menschenrechtsverteidiger ?
Ein Menschenrechtsverteidiger ist jemand, der aktiv Menschenrechte verteidigt und/oder fördert.

Human Rights Defenders : Who are they ?
In line with the 1998 HRDs Declaration and other international standards, Amnesty International considers an HRD to be someone who, individually or in association with others, acts to defend and/or promote human rights at the local, national, regional or international levels, without resorting to or advocating hatred, discrimination or violence. HRDs come from every walk of life; they may be journalists, lawyers, health professionals, teachers, trade unionists, whistle-blowers, farmers and victims or relatives of victims of human rights violations and abuses. Their human rights defence work may be conducted as part of their professional role, or be undertaken voluntarily or on an unpaid basis.

Die Arbeitsgruppe begleitet die globale Kampagne von Amnesty International “BRAVE – Human Rights Defenders under Threat”. Weitere Infos finden Sie bei Amnesty International London. Hier ein informativer Report in englischer Sprache.

Ein wichtiger Schwerpunkt sind die verfolgten Menschenrechtsverteidiger in der Türkei. Dazu gehören Idil Eser (ehemalige Direktorin Amnesty Türkei) und Taner Kilic (Ehren-Vorsitzender Amnesty Türkei). Hier finden Sie weitere Infos.

Die nächsten Termine :

03.07.2020 : “Amnesty-Ehrenvorsitzender Taner Kiliç wurde zu 6 Jahren und 3 Monaten Haft verurteilt – wegen „Mitgliedschaft in einer Terrororganisation“. Die ehemalige türkische Amnesty-Direktorin İdil Eser, Amnesty-Gründungsmitglied Özlem Dalkıran und Amnesty-Mitglied Günal Kurşun wurden zu 2 Jahren und 1 Monat Haft wegen der „Unterstützung einer terroristischen Vereinigung“ verurteilt.
Die Verurteilungen sind – wie das ganze knapp dreijährige Verfahren – politisch motiviert, willkürlich und missachten jegliche rechtstaatliche Standards. Die Verurteilung ist ein weiteres schlechtes Signal für Rechtstaatlichkeit, Menschenrechte und die unabhängige Zivilgesellschaft in der Türkei. Es ist ein bislang einmaliger Vorgang in der fast 60-jährigen Amnesty-Geschichte: die Türkei ist das erste Land, in dem hochrangige Vertreter_innen unserer Organisation für ihre Menschenrechtsarbeit festgenommen, strafrechtlich verfolgt und zu Haftstrafen verurteilt wurden.” Markus N. Beeko (Generalsekretär von Amnesty in Deutschland)
->->-> INFO (Amnesty International in Deutschland)

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Sa 15.08.2020 in Darmstadt am Weißen Turm :
Mahnwache Brasilien

Wir wollen wieder an Marielle Franco zu erinnern. Die Menschenrechtsverteidigerin und Kommunalpolitikerin Marielle Franco setzte sich unermüdlich für die Menschenrechte von Minderheiten ein und kritisierte das Vorgehen der Militärpolizei in den Straßen von Rio de Janeiro. Am 14.3.2018 erschossen Unbekannte die Stadträtin und ihren Fahrer, Anderson Gomes, in ihrem Auto. Marielle Franco war eine schwarze bisexuelle Frau aus einer Favela. Sie wurde 2016 zur Stadträtin von Rio de Janeiro gewählt. Zuvor war sie von 2006 bis 2016 in der Menschenrechtskommission des Bundesstaates Rio de Janeiro tätig. – Wir greifen damit die Aktionsvorschläge von QueerAmnesty auf und tun das bewusst an dem Tag, an dem in Darmstadt der Christopher Street Day gefeiert werden sollte.

Die Corona Pandemie betrifft jeden, aber auf unterschiedliche Weise. Die Ungleichheiten, die Brasilien kennzeichnen, führen dazu, dass bestimmte Gruppen einem größeren Risiko ausgesetzt sind, krank zu werden und die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu erleiden : Bewohner von Elendsvierteln, Menschen in Gefängnissen, Obdachlose, Migranten, die schwarze Bevölkerung, indigene Völker. Für einige Völker droht gar ein Völkermord, und das in einer Zeit, in der die „Beschützer des Regenwaldes“ auch uns eine Chance zum Überleben in der Klimakrise offen halten. Daher fordern wir insbesondere eine gleiche und nichtdiskriminierende medizinische Behandlung und Gesundheitsfürsorge für alle. – Wir beteiligen wir uns an einer Kampagne von Amnesty Brasilien. Hier ein kurzes Video mit den Forderungen der Kampagne.

07.03.2020 in Darmstadt am Weißen Turm :
Infostand zum Internationalen Frauentag am 08.03.2020 für Menschenrechtsverteidigerinnen weltweit


c: U.Klimm

11.02.2020 : Amnesty Menschenrechtspreis 2020 geht an Seenotrettungscrew luventa10.
Menschenrechtspreisträger 2020
Mit dem Menschenrechtspreis zeichnet die deutsche Amnesty-Sektion alle zwei Jahre Persönlichkeiten und Organisationen aus, die sich unter schwierigen Bedingungen für die Menschenrechte einsetzen. Ziel des Preises ist es, das Engagement dieser Menschen zu würdigen, sie zu unterstützen und ihre Arbeit in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. Die Verleihung war geplant für den 22.04.2020 im Maxim-Gorki-Theater in Berlin, ein neuer Termin wurde noch nicht festgelegt. Bisherige Preisträger sind unter anderem: das Nadeem-Zentrum für die Rehabilitierung von Opfern von Gewalt und Folter in Kairo (2018), Henri Tiphagne aus Indien (2016), Alice Nkom aus Kamerun (2014) und Abel Barrera aus Mexico (2011).

30.01.-05.03.2020 – Ausstellung und Veranstaltungsreihe
frei und gleich. Über 70 Jahre Menschenrechte … – und immer noch keine Selbstverständlichkeit.
Ausstellung und Veranstaltungsreihe 30.01.-05.03.2020
Flyer_freiundgleich
Programm_freiundgleich
Flyer_AlleWeltKino

07.12.2019 obere Wilhelminenstraße vor dem Alice-Denkmal und im Carree in Darmstadt :
Briefmarathon 2019 für 10 junge Menschen
Am 10. Dezember ist der Internationale Tag der Menschenrechte !
Dafür geht Amnesty International Darmstadt am Samstag, dem 7. Dezember, auf die Straße und veranstaltet einen Briefmarathon.
Es wird von 12:00 bis 15:00 Uhr in der Innenstadt zwei Stände geben mit Briefen für 10 ausgewählte junge Menschen, die von Menschenrechtsverletzungen betroffen sind.
Sie finden uns in der oberen Wilhelminenstraße vor dem Alice-Denkmal und im Carree.
Es gilt, Briefe zu unterschreiben und sich damit für diese Menschen einzusetzen.
Mitglieder von Amnesty werden vor Ort sein und entsprechend Antworten geben und Infos verteilen.
Briefmarathon 2019

Briefmarathon 2019 (c: U. Klimm)

22.10.2019 Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule, Ober-Ramstadt :
Filmabend Afghanistan : „Facing the Dragon“ – Zwei mutige Frauen in Afghanistan und ihr Kampf für die Menschenrechte

Am 22.10.2019 fand in der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule in Ober-Ramstadt der 9. Lichtenberg-Salon statt. Der thematische Schwerpunkt lag auf der Menschenrechtslage in Afghanistan. Nach der Vorführung des Films Facing the Dragon gab es die Möglichkeit, Fragen an die anwesende Protagonistin, Shakila Ebrahimkhil, zu stellen.
Organisiert wurde der 9. Lichtenberg Salon von der Amnesty International Jugendgruppe „Farbenfroh“, die außerdem Infomaterial zum Thema Menschenrechte und Afghanistan zur Verfügung stellte und durch den Abend führte. Für das leibliche Wohl sorgte die Schülerfirma der GCLS (siehe auch unten 31.05.2019).

20.10.2019 Buchmesse Frankfurt, Amnesty-Bus und Lesezelt des Börsenvereins :
Gespräche von Petra Loebel (Amnesty Frankfurt) mit der Journalistin Humayra Bakhtiyar aus Tadschikistan.
Humayra Bakhtiyar wird bedroht und lebt daher im Exil in Deutschland. Offener Brief
Sie war Stipendatin der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte. Website Stiftung 

Gespräch mit Humayra Bakhtiyar im Lesezelt der Buchmesse 2019 (c: S. Weisenseel)

30.09.-18.10.2019 Justus Liebig Haus in Darmstadt :
Ausstellung “alle menschen” von Amnesty International mit Fotos von MAGNUM
anläßlich 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

einlad_3009_a5_alle_menschen

30.09.2019 Justus Liebig Haus in Darmstadt :
Vernissage Ausstellung “alle menschen”

30.08.2019 auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs in Darmstadt :
Infostand und szenische Lesung für 7 Menschenrechtsverteidigerinnen

c: U. Klimm

27.07.2019 auf dem Luisenplatz :
Mahnwache für Nasrin Sotoudeh (Iran) und Infotisch für weitere MenschenrechtsverteidigerInnen aus der Türkei, Saudi-Arabien und Mexiko

c: U. Klimm

31.05.2019 bei AGORA am Ostbahnhof in Darmstadt :
In Kooperation mit FiNuT (Frauen in Naturwissenschaft und Technik) und AGORA bewegt e.V. zeigten wir den Dokumentarfilm “Facing the dragon” von Sedika Mojadidi (2018). – Shakila Ebrahimkhil, eine der beiden portraitierten Frauen, war anwesend und hat die Fragen der 120-150 interessierten BesucherInnen beantwortet.
Weitere Infos zum Film unter : https://www.sedikamojadidi.org/
Einladung_190531_Facing_the_dragon

Shakla Ebrahimkhil in Afghanistan (c: Sedika Mojadidi)

09.04.2019 vor dem Türkischen Konsulat in Frankfurt :
Mahnwache für die türkische Rechtsanwältin Eren Keskin vor ihrem Prozesstag am 10.04.2019

c: Monika Wittkowsky

14.03.2019 vor dem Weißen Turm :
Mahnwache für Marielle Franco, Menschenrechtsverteidigerin in Brasilien, ermordet am 14.03.2018
08.03.2019 auf dem Luisenplatz :
Infostand für sechs Menschenrechtsverteidigerinnen anlässlich des Internationalen Frauentages

c: Eberhard Wenzel

08.12.2018 auf dem Luisenplatz : Briefmarathon 2018 für Menschenrechtsverteidiger
01.12.2018 in der Wilhelminenstraße : Briefmarathon 2018 für Menschenrechtsverteidiger

10.11.2018 auf dem Luisenplatz : Infostand für Taner Kilic (Amnesty Türkei) und 10 weitere angeklagte Menschenrechtsverteidiger in der Türkei – Prozesstag am 07.11.2018 : Weiter kein Freispruch, weiter drohen 15 Jahte Haft, nächster Prozesstag : 21. März 2019. Hier finden Sie weitere INFOS.

07.09.2018 im Literaturhaus im Kennedy-Haus Darmstadt : Lesung mit der iranischen Schriftstellerin Nava Ebrahimi, dazu Informationen zur Menschenrechtslage im Iran

30.06.2018 auf dem Luisenplatz : Infostand für bedrohte Menschenrechtsverteidiger in Russland, Türkei, Kongo und Ägypten. Dabei : Oyub Titiev, verhafteter Leiter der NGO Memorial Tschetschenien, Russland (-> Info Titiev und Info Russland). Infostände zuvor auch vor der TUD-Mensa, auf dem Marktplatz in Dieburg und in der Georg Christoph Lichtenberg Schule in Ober-Ramstadt. – Update 12.06.2019 : Oyub Titiev wurde auf Bewährung freigelassen.

26.04.2018 im Justus-Liebig-Haus : Indien – Amnesty Menschenrechtspreis für Henri Tiphagne und seine Organisation People’s Watch, Vortrag von Michael Gottlob, Amnesty International Berlin

 

18.-27.04.2018 im Justus-Liebig-Haus : Ausstellungen zu 50 Jahre Amnesty Darmstadt, Flucht und Asyl sowie MenschenrechtsverteidigerInnen. Vorstellung von drei bedrohten MenschenrechtsverteidigerInnen in der Türkei, Iran und Ägypten.
Infos : Gesamtprogramm

Atena_Daemi (Iran) – Taner_Kilic (Türkei) – Drs_Mona_Hamed_Aida_Seif_al-Dawla_Magda_Adly_Suzan_Fayad (Ägypten)

16.04.2018, Volksbühne, Berlin : Verleihung des Amnesty Menschenrechtspreises 2018 an das Nadeem-Zentrum für Folteropfer in Kairo


Infos zur Preisverleihung

25.03.2018, Andreasgemeinde, Paul-Wagner-Straße 70 (Bessungen) : Gottesdienst mit Amnesty für Menschenrechtsverteidiger


26.02.2018, Cafe AGORA, Erbacher Str. 89 : AGORA bewegt e.V. und Amnesty Darmstadt laden ein :
Free Deniz ! – Journalisten in Haft, türkische Zivilgesellschaft unter Druck” – mit Gerhard Kraus (Amnesty International Würzburg)



c: U. Klimm


INFOS

 


20.11.2017, vor dem türkischen Konsulat in Frankfurt : Mahnwache für Taner Kilic


14.10.2017, am Weißen Turm in Darmstadt : Geburtstagstisch für Idil Eser

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“Von der Idee Zur Aktion”-Gruppe (oder kurz VIZA-Gruppe)

(2018 bis 2020)

Was wollen wir erreichen?
* Auf aktuelle Ereignisse schnell mit Aktionen reagieren
* Aktionen auch zu Themen starten, zu denen es keine Arbeitsgruppe gibt
* Aktiven ermöglichen, sich kurzfristig zu engagieren, ohne sich langfristig zu verpflichten

In drei Schritten von der Idee zur Aktion:
1. Die Idee: Eine Aktions-Idee oder ein Thema (z. B. die Menschenrechtssituation in der Türkei) erreicht die VIZA-Gruppe
2. Die Organisation: Die VIZA-Gruppe sammelt erste Ideen für die Durchführung und organisiert ein Aktionsvorbereitungs-Treffen.
3. Die Aktion: Die Interessierten stellen gemeinsam eine Aktion auf die Beine (Daran ist die VIZA-Gruppe nicht unbedingt beteiligt.)

So trägst Du dazu bei:
* mal beim monatlichen Amnesty Infotreff vorbeischauen
* eine Amnesty-Gruppe kennenlernen
* bei Aktionen mitmachen!

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Amnesty Arbeitsgruppe Flucht

(2016 bis 2018)

Die AG Flucht begleitete 2016/17 die globale Amnesty-Kampagne “People on the Move” sowie die deutsche Anti-Rassismus-Kampagne.
In 2018 unterstützt die AG die Bezirksaktivitäten zum Jubiläum “50 Jahre Amnesty International in Darmstadt”.

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Arbeitsgruppe STOP FOLTER

(Globale Amnesty Kampagne 2014 bis 2016)

 

Schläge, Tritte, Elektroschocks, Isolation, Vergewaltigung, vorgetäuschte Hinrichtung, Verbrennungen, Schlafentzug, Einsatz von Zangen, Drogen, Hunden … Folter gehört zu den schlimmsten Verbrechen, die Menschen angetan werden können. Sie ist ein fundamentaler Angriff auf die Würde des Menschen. Wer gefoltert wird, verliert einen Teil seines Menschseins.

Von Mai 2014 bis April 2016 organisierte Amnesty International die globale Kampagne Stop Folter. 1984 wurde die Antifolterkonvention der UN verabschiedet, welche in 155 von 193 Staaten ratifiziert worden ist. Recherchen von Amnesty International konnten zeigen, dass 2014 dennoch in 141 Staaten weiterhin Folter und Misshandlung stattfinden.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.stopfolter.de/

 

Amnesty International Darmstadt begleitete die Kampagne mit zahlreichen Aktivitäten
* Fortbildung Stop Folter in Bad-Bergzabern (September 2014)
* Infostand und Installation am Hauptbahnhof Darmstadt (September 2014)
* Mahnwache und Briefmarathon am Tag der Menschenrechte in Darmstadt (Dezember 2014)
* Gottesdienst und Ausstellung “Angriff auf die Menschenwürde” in der Andreasgemeinde Darmstadt (März 2015)
* Fortbildung Stop Folter in Darmstadt (Juni 2015)
* Mahnwache und Installation zum Tag der Folteropfer in Darmstadt (Juni 2015)
* Filmreihe in Kooperation mit REX-Programmkino und Offenem Haus der evangelischen Kirche Stadt Darmstadt (März 2016)
Hier finden Sie das Programm des ALLE WELT KINOS.
* Ausstellung und Veranstaltungsprogramm “Angriff auf die Menschenwürde” und “Folterwerkzeuge” im Offenen Haus Rheinstraße 31 (Kooperation mit dem Offenen Haus des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Stadt März/April 2016)
Das Veranstaltungsprogramm umfasste:
* Eröffnung der Ausstellung und Einführung (17.3.)
* Folter in der heutigen Zeit (22.3.)
* Lesung Maria Knissel für Raif Badawi aus Saudi-Arabien (5.4.)
* Vortrag und Buchvorstellung zum Thema “Behandlung von traumatisierten Folteropfern” (11.4.)
Hier finden Sie das Programm des Offenen Hauses. und die Einladungspostkarte.



 

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Alter Text von Amnesty zum Thema Folter (nicht aktualisiert)

Der österreichische Schriftsteller und Widerstandskämpfer Jean Améry sagte einmal über seine in KZ-Haft erlittene Folter, dass man „[die Folter] nicht beschreiben kann, weil die Gefühlsqualität des physischen Erleidens prinzipiell sich der Mitteilung entzieht.“ (zit. nach Leo A. Müller 1989: betrifft: amnesty international, Seite 69).


Ausschnitt aus einem Flyer von amnesty

Menschen werden gefoltert, um sie körperlich und seelisch zu zerstören. Folter betrifft aber nicht nur die Gefolterten, sie hat auch einen weit reichenden politisch-psychologischen Effekt auf die Bevölkerung. Die Angst, Opfer von Folterungen oder Misshandlungen zu werden, führt zum Verzicht auf die Wahrnehmung grundlegender Bürgerrechte, wie zum Beispiel Meinungs- oder Versammlungsfreiheit, und zur Unterdrückung jeglichen oppositionellen politischen Handelns. Die Vereinten Nationen definieren Folter als „jede Handlung […], durch die einer Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen, sie für eine tatsächliche oder mutmaßliche von ihr begangene Tat zu bestrafen oder sie oder andere Personen einzuschüchtern […].“

Auch zahlreiche weitere internationale und nationale Vereinbarungen und Abkommen sollen Menschen vor staatlichen Übergriffen schützen. Trotzdem zeigen Untersuchungen von amnesty international, dass es in mehr als 150 Ländern zu Folterungen oder Misshandlungen durch Angehörige staatlicher Organe kommt. In 70 Ländern ist Folter weit verbreitet. In mehr als 80 Staaten sind Menschen an den Folgen der erlittenen Folter gestorben. Folterungen und Misshandlungen geschehen aber nicht nur in Militärdiktaturen, auch in demokratischen Staaten kommt es zu Fällen staatlicher Gewalt. Nachforschungen von amnesty international haben ergeben, dass nicht nur politische Gefangene gefoltert werden. Heutzutage werden vor allem Straftäter und Strafverdächtige Opfer von Folterungen und Misshandlungen.


Collage zur Arbeit von ai

Wer gefoltert wurde, leidet oft sein Leben lang an den körperlichen und seelischen Verletzungen. So auch Jean Améry. Er sagte: „Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt.“ (zit. nach Leo A. Müller 1989: betrifft: amnesty international, Seite 78). 1978 nahm sich Jean Améry 61-jährig das Leben. Ein weltweites Problem ist die Straffreiheit der Täter. Dadurch werden die Opfer ein zweites Mal gedemütigt. Wie lässt sich Folter verhindern? Dazu hat amnesty international ein 12-Punkte-Programm entwickelt (siehe hierzu auf www.amnesty.de).

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Arbeitsgruppe Kolumbien

(bis 2016)

 

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Arbeitsgruppe Türkei

(bis 2013)

Antike Kulturdenkmäler, malerische Buchten, viel Sonne, freundliche Menschen und das alles zu günstigen Preisen für Besucher und Touristen, so kennen viele Menschen die Türkei.

Die Freude daran soll niemandem verdorben werden, jedoch muss bedacht werden, dass dieses Bild nicht repräsentativ für die wirkliche Lage der Türkei ist.

Die Diskussion um den Beitritt der Türkei zur EU hat in den Medien nur marginal das immer noch bestehende Menschenrechtsproblem dokumentieren können und leider auch nicht das Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen aufgezeigt. Noch immer werden Menschen wegen ihrer freien Meinungsäußerung, ihres Eintritts für die Menschenrechte, Zugehörigkeit zu Minderheiten, wegen ihres Geschlechts inhaftiert oder weil sie sich über willkürliche Übergriffe der Sicherheitsbehörden beklagt haben. Ein weiteres Problem war und ist leider immer noch die Straffreiheit von Personen, die Folterungen durchführen und nur selten zur Rechenschaft gezogen werden.

Schreckliche Menschenrechtsverletzungen

In der Türkei sind Menschenrechtsverletzungen so gravierend und in einem so hohen Ausmaß vorhanden, dass dieses Land in einem besonderen Fokus der Menschenrechtsarbeit von AMNESTY INTERNATIONAL steht. Dramatisch verschlechtert hat sich die Lage bereits 1980, als ein Militärputsch stattfand und im Laufe der folgenden Jahre Hunderte von Menschen teilweise in Gefängnissen bestialisch zu Tode gefoltert wurden. Eine ganze Reihe von weiteren Verletzungen der Menschenrechte wie das „Verschwindenlassen“, willkürliche Verhaftungen, Langzeitinhaftierung ohne Anklageerhebung, und harte Haftbedingungen sind an der Tagesordnung. Zudem werden immer wieder Interessen- oder Berufsgruppen wie Journalisten oder Menschenrechtsverteidiger, auch ferner werden Angehörige von Minderheiten und hier insbesondere Kurden, systematisch Opfer von staatlicher Gewalt. Das gilt auch dann, wenn diese Personen friedlich und ohne Befürwortung von Gewalt für ihre Rechte oder Anliegen demonstrieren. Hochproblematisch ist nach wie vor Folter, wie Aufhängen an Armen und Beinen, Elektroschocks, Vergewaltigungen von Inhaftierten und harte Schläge auf alle Körperteile. Um das Problem einzudämmen, tut der türkische Staat praktisch nichts. Im Gegenteil, Angehörige von Sicherheitsorganen gehen oft straffrei aus oder erhalten geringe Bewährungsstrafen, wenn ihnen Folter nachgewiesen wurde.

Verbesserungen „nur auf dem Papier“ in Sicht

Die Türkei hat im Jahre 2003 eine Reihe von Gesetzesvorschriften erlassen, die eine Verbesserung der Menschenrechtslage, verglichen mit dem bisherigen Standard, gebracht haben; dennoch stellen immer noch eine unbefriedigende Situation dar.

Obwohl im Juni des vergangenen Jahres ein neues Strafgesetzbuch in Kraft trat, das Verbesserungen partiell vorsah, wurden hierin Bestimmungen verankert, die das Recht auf freie Meinungsäußerung einschränkten. Die Art und Weise, wie die Gerichte in Verfahren agieren, bei denen unterschiedliche politische Meinungen zwischen Angeklagten und Staat gegeben sind, verstößt oftmals gegen internationale Regeln und Standards. Hochproblematisch ist weiterhin ein Paragraf im Strafgesetzbuch, der die „Herabwürdigung des Türkentums“ unter Strafe stellt. Dieser „Gummiparagraf“ ist ein wirksames Mittel, um Kritiker, Journalisten, Gewerkschafter und Intellektuelle einzuschüchtern und zu inhaftieren.

Der Fall „Erin Keskin“

Jüngstes Beispiel ist die Journalistin Erin Keskin, die im Jahre 2003 in Darmstadt einen Vortrag über die Menschenrechtslage in der Türkei hielt.Hierbei wandte siesich gegen sexuelle Gewalt an Frauen in der Haft. . Im März 2006 wurde Erin Keskin zu einer Haftstrafe von 10 Monaten, ersatzweise 6000 Türkische Lire verurteilt. Grund für diese Strafe ist ihre Rede im März 2002 in Köln, bei der sie über sexuelle Übergriffe von Soldaten auf Frauen gesprochen hatte.

Ihre Äußerung hat man als Erniedrigung des Ansehens des Militärs gewertet und einen Straftatbestand konstruiert. Erin Keskin war nicht bereit, sich freizukaufen und hat die Haft verbüßt, auch um auf die Missstände hinzuweisen.

Aktive Türkei-Gruppe

Innerhalb des ai-Bezirks Darmstadt gibt es derzeit eine aus drei Personen bestehende Gruppe, die sich regelmäßig trifft und zu den vielfältigen Problemen dieses Landes arbeitet. Im Mittelpunkt steht hierbei das Schicksal des deutschstämmigen Türken Mehmed Desde, der aufgrund seiner gewaltfreien politischen Überzeugung inhaftiert ist. Er besaß lediglich in der Türkei zugelassene Zeitschriften, aus denen die Sicherheitsbehörden eine Zugehörigkeit zu einer radikalen links-orientierten Partei ableiteten.

Mehmed Desde bestreitet die Mitgliedschaft, Beweise hierfür gibt es nicht. In diesem Fall ist es gelungen, direkten Kontakt mit ihm im Gefängnis aufzunehmen. Ferner kümmern sich die beiden Bundestagsabgeordneten des Landkreises Bergstraße um Mehmed Desde, um ihren Einfluss bei staatlichen Stellen geltend zu machen. Darüber hinaus hat sich die 3-köpfige Gruppe für eine Reihe weiterer Inhaftierter eingesetzt, so zum Beispiel für einen Kriegsdienstverweigerer.

Besorgt sind wir auch über die staatlichen Aktivitäten, Menschenrechtsvereine zu kriminalisieren und systematisch zu zerschlagen. Seit 2000 wurden 450 strafrechtliche Verfahren gegen den Menschenrechtsverein IHD eingeleitet, der mit ai zusammenarbeitet.

Öffentlichkeitsarbeit zeigt Wirkung

Dass öffentlicher Druck Auswirkungen auf die Verbesserung der Lage hat, zeigte sich immer wieder. So wurde das Verfahren gegen den Schriftsteller Orhan Pamuk, den man gemäß § 301 des türkischen Strafgesetzbuches angeklagt hatte, eingestellt. Auch andere Personen wurden, offensichtlich wegen internationalen Drucks, freigelassen oder man klagte sie erst gar nicht an. Es gilt deshalb im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit, auf solche Missstände hinzuweisen und eine große Anzahl von Unterstützern zu gewinnen.

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amnesty international zum Thema Frauen

Schon seit längerem arbeiten die Gruppen von ai im Bezirk Darmstadt zu einer großen Kampagne “Hinsehen und Handeln – Gewalt gegen Frauen verhindern”, die die Rechte von Frauen in aller Welt beinhaltet und sich gegen staatliche und familiäre Gewalt wendet. Auch nach Ende der Kampagne wird diese Arbeit einen zentralen Rang in unserem Bezirk einnehmen.

Jahr für Jahr erleiden weltweit Millionen von Frauen und Mädchen unvorstellbare Gewalt. Die Täter, ob aus dem staatlichen, gesellschaftlichen oder familiären Umfeld, gehen allzu oft straffrei aus. Solange Frauen Gewalt angetan wird, ohne dass die Täter angemessene Strafen befürchten müssen, lässt sich der Kreislauf der Gewalt nicht durchbrechen.


[–Plakat gegen Gewalt an Frauen Plakat gegen Gewalt an Frauen -\\ “Hinter dieser Wand wird eine Frau
von ihrem Ehemann zu Tode geprügelt”–]

So wird beispielsweise in der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juárez (Chihuahua) fast jede Woche eine Frau ermordet. Mindestens ein Drittel von Ihnen hat vor ihrem Tod massive sexuelle Gewalt erlitten. Der größte Teil dieser Verbrechen wurde bis heute nicht aufgeklärt. Viele Frauen und Mädchen wurden entführt, tagelang gefangen gehalten und gequält, erniedrigt und sexuell gefoltert, bevor man sie strangulierte oder brutal erschlug. Ihre Körper wurden in vielen Fällen erst Monate oder Jahre später auf Müllhalden oder in menschenleeren gegenden am Stadtrand aufgefunden. Zahlreiche Frauen sind bis heute verschwunden (mehr Info dazu auf www.amnesty.de).

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amnesty international und die Todesstrafe

amnesty international tritt weltweit für die bedingungslose Abschaffung der Todesstrafe ein, auf der Basis internationaler Konventionen, insbesondere der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948, in der das Recht jedes Menschen auf Leben anerkannt wird. Artikel 5 dieser Erklärung besagt, dass niemand der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden darf.

In ca. 100 Ländern der Welt ist die Todesstrafe praktisch abgeschafft. In den übrigen Staaten wird sie mit zum Teil unvorstellbarer Grausamkeit und nicht nur für Kapitalverbrechen angewandt. Die Art der Hinrichtung reicht vom Erschiessungskommando über den Strang, den elektrischen Stuhl, die Gaskammer die tödliche Injektion bis zum Enthaupten und Steinigen. Sie erfolgt außerdem nach bestimmten Ritualen, nicht selten öffentlich und unter hoher Akzeptanz der Bevölkerung.


Hinrichtungsraum in den USA

amnesty international stellt keineswegs die Notwendigkeit angemessener Bestrafung bei schwerwiegenden Delikten in Frage, aber keine der weltweit durchgeführten Studien hat jemals schlüssige Beweise für einen abschreckenden Effekt der Todesstrafe erbracht.

Die Darmstädter Gruppe 1068 betreut mehrere Häftlinge, die in amerikanischen Todestrakten inhaftiert sind, auf Freundschaftsebene durch Briefkontakte sowie durch kleine finanzielle Zuwendungen. Im letzten Jahr haben wir uns erstmalig an der Weihnachtsaktion der USA- Ko-Gruppe von amnesty international beteiligt, die das Ziel verfolgt, dass jeder texanische Death Row Inmate eine Weihnachtskarte sowie ein kleines Geschenk erhält.

Eine besondere Rolle in Verhängung und Anwendung der Todesstrafe spielen die USA, die als einzige westliche Industrienation in 38 ihrer 50 Bundesstaaten die Todesstrafe per Gesetz vorsieht. Seit 1977, als die Todesstrafe wieder eingeführt wurde, bis Oktober 2000 wurden dort ca. 900 Menschen umgebracht. Tausende Gefangene warten noch auf ihre Exekution in den Todestrakten. Ausserdem habe Studien ergeben, dass in diesem Jahrhundert in den USA mindestens 23 unschuldige Menschen hingerichtet wurden.

In Eilaktionen (Urgent Actions) arbeiten wir auch noch zu vielen anderen Ländern, wie beispielsweise China und Saudi-Arabien, um Staatsoberhäupter zu bewegen, in konkreten Fällen drohende Hinrichtungen in entsprechende Haftstrafen umzuwandeln. Aufgaben und Ziel der Gruppen ist es, das Bewusstsein bei Regierungsstellen und Bevölkerung zu stärken, dass bei Verhängung der Todesstrafe nicht nur internationale Menschenrechtsabkommen verletzt werden, sondern dass es sich dabei auch um grausame, verrohende und menschenverachtende Akte handelt.

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Kampagne zur weltweiten Rüstungskontrolle
(Kampagne 2012 bis 2014)
Jede Minute stirbt ein Mensch durch Waffengewalt.

Setzen Sie ein Zeichen!
Unterschreiben Sie die Petition auf www.amnesty.de/haendehoch

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TERMIN UHRZEIT, ORT THEMA INFO
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Mo 10.12.2018 19:30 Uhr, Schauspiel Frankfurt 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – Soirée Schauspiel Frankfurt Amnesty Frankfurt
Flyer
Mo 10.12.2018 Große Pausen der GCL-Schule in Ober-Ramstadt Schul-Briefmarathon 2018 für Menschenrechtsverteidigerinnen
Sa 08.12.2018 Centralstation-Pavillon Signierte Bücher für den Weihnachtstisch
Sa 08.12.2018 11-13 Uhr, Marktplatz Dieburg Briefmarathon 2018 für Menschenrechtsverteidigerinnen
Sa 08.12.2018 11-14 Uhr, Luisenplatz Briefmarathon 2018 für Menschenrechtsverteidigerinnen
Di 04.12.2018 19:30 Uhr, Mauritius-Mediathek, Hochstättenstraße 6-10, Wiesbaden Amnesty Wiesbaden lädt ein zur Lesung : Leben im Todestrakt – Texte aus der Todeszelle Amnesty Wiesbaden
So 02.12.2018 11:30-18 Uhr, Hofgut Oberfeld Amnesty-Infostand auf dem Adventsmarkt
Sa 01.12.2018 12-15 Uhr, oberes Ende Fußgängerzone Wilhelminenstraße Infostand 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Pressemitteilung
Do 29.11.2018 18 Uhr, Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6, Wiesbaden (nahe Hbf.) Amnesty Wiesbaden, die Frauen der IG BCE und Murnau-Filmtheater zeigen zum Thema Frauenwahlrecht den Film “Die göttliche Ordnung”, Regie: Petra Biondina Volpe, CH 2017 Amnesty Wiesbaden
So 25.11.2018 15 Uhr, Hofgut Oberfeld Story Telling mit Richard Martin (Benefiz-Veranstaltung) Einladung
Do 22.11.2018 20 Uhr, Literaturhaus Jubiläumsveranstaltung 50 Jahre Amnesty International in Darmstadt, Vorträge von Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland und Eberhard Wenzel, Amnesty International in Darmstadt, musikalische Begleitung Jubiläumsprogramm Pressemitteilung
Do 22.11.2018 18:30 Uhr, Fußgängerzone Wilhelminenstr., oberes Ende, nahe Büchnerplatz (bis 5.12.) Einweihung Skulptur Unser liebstes Buch : Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in XXL Pressemitteilung
Sa 17.11.2018 11-14 Uhr, Luisenplatz Infostand Brasilien : Mord an Marielle Franco und Ergebnisse Präsidenten-Wahl
Sa 10.11.2018 ab 10 Uhr, Luisenplatz Infostand Türkei : Weiter kein Freispruch für Taner Kilic (Amnesty Türkei) und die Istanbul 10 Info
Mi 07.11.2018 19 Uhr, Kinderzentrum Wellritzhof, Wellritzstrasse 21, Wiesbaden Amnesty Wiesbaden u.a. laden ein : Musikalische Lesung : Warum wir hier sind – Reisegeschichten aus unserer Welt (ein Kulturstube Westend Special) Amnesty Wiesbaden
05.-08.11.2018 Georg Christoph Lichtenberg Schule in Ober-Ramstadt Projekt Menschenrechte und Amnesty für die 9. Klassen
Fr 02.11.2018 18:30 Uhr, Kommunales Kino im Bürgerzentrum, Carl-Ulrich-Straße 9, Weiterstadt Film “Rafiki” auf dem Queer Filmfestival, Regie: Wanuri Kahiu (ZA/KE/FR/NL/DE 2018, Englisch-Swahili mit dt. Untertiteln) Info
Do 01.11.2018 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21 (Bessungen) Infotreff
So 28.10.2018 16 Uhr, Lesbisch-Schwules Kulturhaus (LSKH), Klingerstraße 6, Frankfurt (Nähe Konstabler Wache) Eröffnung der Ausstellung “LGBTIQ*-Menschenrechtsaktivist_innen in Subsahara-Afrika” –
22.-26.10. : Ausstellung im Foyer des PEG-Gebäudes (Institutsgebäude Psychologie, Erziehungs- u. Gesellschaftswissenschaften) am Campus Westend
Amnesty Frankfurt
Mi 24.10.2018 19 Uhr, Offenes Haus Alltagsrassismus aus der Mitte der Gesellschaft ?! Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Karim Fereidooni, Universität Bochum Veranstaltungsreihe Rassismus
So 21.10.2018 15-19 Uhr, DGB-Haus in Frankfurt Solidaritätskonzert für Eren Keskin, Amnesty-Stand bei der Benefiz-Veranstaltung des Kulturforums Türkei/Deutschland Amnesty Frankfurt
Sa 20.10.2018 10-16 Uhr, Katholisches Bildungszentrum nr30 Argumentationstraining gegen Alltagsrassismus mit den „Stammtischkämpfer*innen“ – Anmeldung erforderlich (15€) Veranstaltungsreihe Rassismus
Fr 19.10.2018 19 Uhr, Infoladen Linker Projekte, Blücherstrasse 46 (Hinterhof), Wiesbaden Amnesty Wiesbaden und Peace Brigades International zeigen: “Mateo” – Filmdrama von Karim Aïnouz Maria Gamboa (Kolumbien/Frankreich, 2014, Original mit englischen Untertiteln) – anschl. Gespräch mit Katharina Möbs-Pizarro, die für pbi vor Ort im Einsatz war Amnesty Wiesbaden
Do 04.10.2018 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21 (Bessungen) Infotreff
Do 27.09.2018 19 Uhr, Offenes Haus Die Verfolgung der Sinti und Roma in Hessen – Vortrag und Diskussion mit Dr. Udo Engbring-Romang, Historiker und Politologe, Marburg Veranstaltungsreihe Rassismus
Mo 24.09.2018 20:30 Uhr, programmkino rex Filmreihe “Rassismus geht uns alle an” im AlleWeltKino : “Die Migrantigen”, Regie: Arman T. Riahi, Österreich 2017 Kino-Programm
Mo 17.09.2018 20:30 Uhr, programmkino rex Filmreihe “Rassismus geht uns alle an” im AlleWeltKino : “Loving”, OmU, Regie: Jeff Nichols, Großbritannien, USA 2016 Kino-Programm
Mo 10.09.2018 20:30 Uhr, programmkino rex Filmreihe “Rassismus geht uns alle an” im AlleWeltKino : “I am not your negro”, OmU, Regie: Raoul Peck, USA, Frk., Belgien, Schweiz 2016 Kino-Programm
Sa 08.09.2018 10-16 Uhr, Offenes Haus Interkultureller Workshop zum Thema Vorurteile: “Passt die Welt in Schubladen?“ – mit Kizito Odhiambo, Referent BtE (Bildung trifft Entwicklung) – FÄLLT AUS – Veranstaltungsreihe Rassismus
Fr 07.09.2018 19 Uhr, Literaturhaus im Kennedy-Haus Darmstadt, Kasinostr. 3 Literarischer Abend mit der iranischen Schriftstellerin Nava Ebrahimi, dazu Informationen zur Menschenrechtslage im Iran Einladung Jubiläumsprogramm
Do 06.09.2018 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21 (Bessungen) Infotreff
Mo 03.09.2018 20:30 Uhr, programmkino rex Filmreihe “Rassismus geht uns alle an” im AlleWeltKino : “Heart of a lion”, OmU, Regie: Dome Karukoski, Finnland, Schweden 2013 Kino-Programm
Mi 29.08.2018 19 Uhr, Offenes Haus Vernissage der Ausstellung Mensch, Du hast Rechte – Lesung mit Enoh Meyomesse, Maria Knissel und Eric Giebel Veranstaltungsreihe Rassismus
Mo 27.08.2018 20:30 Uhr, programmkino rex Filmreihe “Rassismus geht uns alle an” im AlleWeltKino : “Hidden figures”, OmU, Regie: Theodore Melfi, USA 2016 Kino-Programm
27.08.-26.09.2018 Offenes Haus “Mensch, Du hast Recht(e)!“ – Das Mobile Lernlabor der Bildungsstätte Anne Frank, Frankfurt/Main, Ausstellung zum Thema Rassismus und Diskriminierung Jubiläumsprogramm Veranstaltungsreihe Rassismus
23./24./25.08.2018 Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6, Wiesbaden (nahe Hbf.) Amnesty Wiesbaden, Schlachthof Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen: “Silvana”, OmU, Schweden 2018 – Silvana Imam ist eine schwedische Punk-Rapperin mit litauischen und syrischen Wurzeln Amnesty Wiesbaden
Sa 18.08.2018 14-19 Uhr, Riegerplatz Infostand am Christopher Street Day
Do 02.08.2018 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21 (Bessungen) Infotreff
Do 19.07.2018 19:30 Uhr, Bibliothekszentrum F-Sachsenhausen, Hedderichstraße 32, Frankfurt Amnesty Frankfurt (HSG) liest zum Thema Flucht und Asyl mit dem Würzburger Friedenspreisträger Burkhard Hose Amnesty Frankfurt
13./15.07.2018 Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6, Wiesbaden (nahe Hbf.) Amnesty Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen: “Marvin” – französischer Film mit Isabelle Huppert aus 2016 – in Venedig mit dem Queer Lion ausgezeichnet Amnesty Wiesbaden
12./13./14.07.2018 Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6, Wiesbaden (nahe Hbf.) Amnesty Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen: “Zentralflughafen THF” – Dokumentarfilm von Karim Aïnouz (Deutschland/Frankreich/Brasilien) – Amnesty-Filmpreis auf der Berlinale 2018 Amnesty Wiesbaden
Do 05.07.2018 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21 (Bessungen) Infotreff – FÄLLT AUS
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Sa 30.06.2018 12-14 Uhr, Luisenplatz Infostand für bedrohte Menschenrechtsverteidiger in Russland, Türkei, Kongo und Ägypten Info “Mut braucht Schutz”
Do 21.06.2018 19:30 Uhr, Saalbau Ronneburg, Clubraum 1, Gelnhäuser Straße 2, Frankfurt Amnesty Hanau informiert über den gewaltfreier Widerstand in Hebron – Deutschlandbesuch des palästinensischen Menschenrechtsaktivisten Issa Amro Amnesty Frankfurt
Do 21.06.2018 14-17 Uhr, GCL Schule in Ober-Ramstadt Infostand der Jugendgruppe Farbenfroh auf dem Schulfest der Georg Christoph Lichtenberg Schule
Sa 16.06.2018 ab 9:30 Uhr, Marktplatz Dieburg Infostand Russland anläßlich der Fußball WM – Bedrohter Menschenrechtsverteidiger Oyub Titiev Info Russland
Info Titiev
Do 14.06.2018 9:45 Uhr, Bertolt-Brecht-Schule Alternative Bildungsstunde der Schülervertretung mit Amnesty-Workshop
Do 07.06.2018 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21 (Bessungen) Infotreff – FÄLLT AUS
Mi 06.06.2018 11-12 Uhr, Kennedyallee 115-117, Frankfurt, Sachsenhausen Mahnwache vor dem Türkischen Konsulat für Taner Kilic anläßlich Jahrestag seiner Verhaftung
Mi 23.05.2018 19:30 Uhr, Saal der KHG, Uni-Campus Westend, Siolistraße 7, Frankfurt Amnesty Frankfurt liest ! – Kerstin Platsch : Drei Syrer an meinem Esstisch Amnesty Frankfurt
Di 22.05.2018 18:30 Uhr, Infoladen Linker Projekte, Blücherstraße 46, Hinterhof, Wiesbaden Amnesty Wiesbaden und Peace Brigades International laden ein : Honduras: Auf dem Weg in eine Diktatur? – Film : Resistencia – The Fight for the Aguan Valleya – anschließend Gespräch mit Joana Kathe, Projektreferentin Honduras von pbi Deutschland. Der Film zeigt den mutigen Kampf landloser Kleinbäuer*innen im Aguan-Tal, die mit 2000 Familien Palmöl-Plantagen besetzen und bewirtschaften. Amnesty Wiesbaden
11./12./13.05.2018 Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6, Wiesbaden (nahe Hbf.) Amnesty Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen: “Eldorado” – Film von Markus Imhoof über Flüchtlinge und Migranten auf dem Mittelmeer, in Italien und in der Schweiz Amnesty Wiesbaden
Di 08.05.2018 19:30 Uhr, El Greco, Badgasse 10, Dieburg Drittes Treffen der Amnesty Gruppe Dieburg
Fr 04.05.2018 20 Uhr, musische gruppe auerbach, Riedlinger Straße 3 (neben Café Chaos) „Asyldialoge“ – Szenische Lesung mit der „Bühne für Menschenrechte“ Plakat
Do 03.05.2018 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21 (Bessungen) Infotreff
Di 01.05.2018 10-14 Uhr, Marktplatz Darmstadt Infostand auf 1.Mai-Fest des DGB
Di 01.05.2018 ab 9 Uhr, Marktplatz Dieburg Infostand zum 1.Mai
Do 26.04.2018 19:30 Uhr, Justus-Liebig-Haus Indien – Amnesty Menschenrechtspreis für Henri Tiphagne und seine Organisation People’s Watch, Vortrag von Michael Gottlob, Amnesty International Berlin Programm
Di 24.04.2018 19:30 Uhr, Justus-Liebig-Haus Menschen auf der Flucht – Lesung und Musik mit Aart Veder, Staatstheater Darmstadt Programm
Do 19.04.2018 19:30 Uhr, Justus-Liebig-Haus Afghanistan – Ein sicheres Herkunftsland? – Vorträge zur Menschenrechtssituation, sowie zur Geschichte und Kultur Afghanistans mit Tillmann Schmalzried, Amnesty International Göttingen, und Irmela Falke, Freundeskreis Afghanistan, Alsbach Programm
18.-27.04.2018 Mo-Fr zu Öffnungszeiten des Justus-Liebig-Hauses Jubiläum 50 Jahre Amnesty International Darmstadt – Eine Ausstellung zu den Themen: 50 Jahre Menschenrechtsarbeit in Darmstadt – Flucht und Asyl – Menschenrechtsverteidiger Programm
Info zur Pro Asyl-Ausstellung
Di 17.04.2018 20 Uhr, Justus-Liebig-Haus Eröffnungsveranstaltung 50 Jahre Amnesty International in Darmstadt – mit einem Grußwort von Oberbürgermeister Jochen Partsch, Schirmherr des Jubiläumsjahres, und Vorträgen von Wolfgang Grenz, Amnesty International Berlin, und Günter Burkhardt, Pro Asyl Programm
Fr 13.04.2018 19 Uhr, Stoawäjer Stubb, Steinweg 9, Dieburg (Nebenraum) Zweites Treffen der Amnesty Gruppe Dieburg
Do 12.04.2018 20 Uhr, REX-Kino Darmstadt, Wilhelminenstr. 9 Amnesty Aktionsnetz Heilberufe zeigt den Film von Lilith Kugler : LA MALADIE DU DÉMON (Die Krankheit der Dämonen) – In Westafrika gibt es in der traditionellen Gesellschaft keinen Platz für Menschen mit psychischen Krankheiten … Film-Trailer
Do 05.04.2018 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21 (Bessungen) Infotreff
So 25.03.2018 10 Uhr, Andreasgemeinde, Paul-Wagner-Straße 70 (Bessungen) Gottesdienst mit Amnesty für Menschenrechtsverteidiger
Fr 23.03.2018 20:15 Uhr, Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6, Wiesbaden (nahe Hbf.) Amnesty Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen: “Die Migrantigen” – Komödie aus Österreich, Regie : Arman T. Riahi Amnesty Wiesbaden
Sa 17.03.2018 18 Uhr, Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6, Wiesbaden (nahe Hbf.) Amnesty Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen den Dokumentarfilm “Do Not Resist – POLICE 3.0” über die US-amerikanische Polizei Amnesty Wiesbaden
So 11.03.2018 12-14 Uhr, Römer, Frankfurt Geburtstagstisch und Mahnwache für Taner Kilic (Amnesty Türkei) Pressemitteilung
Do 08.03.2018 19 Uhr, Cafe Rialto, Steinstr. 7-9, Dieburg Amnesty International : Treffen für Interessierte in Dieburg Einladung
Do 01.03.2018 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21 (Bessungen) Infotreff
Mo 26.02.2018 18:30 Uhr, Cafe AGORA, Erbacher Str. 89, (großer Seminarraum) AGORA bewegt e.V. und Amnesty Darmstadt laden ein : “Deniz Free ! – Journalisten in Haft, türkische Zivilgesellschaft unter Druck” – mit Ilkay Yücel (Aktivistin #FreeDeniz) und Gerhard Kraus (Amnesty International Würzburg) Einladung
Mo 26.02.2018 7-15 Uhr, Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule in Ober-Ramstadt Vorstellung von Amnesty International für die Klassen der Jahrgänge 8-11 Bericht
Mi 14.02.2018 19:30 Uhr, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt Wohin steuern die USA?
Expertengespräch mit Prof. Michael Dreyer, Universität Jena, in Zusammenarbeit mit Amnesty Frankfurt
Amnesty Frankfurt
08./10./11.02.2018 Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6, Wiesbaden (nahe Hbf.) Amnesty Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen: “Aus dem Nichts” – mehrfach ausgezeichneter Film von Fatih Akin Amnesty Wiesbaden
Do 01.02.2018 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21 (Bessungen) Infotreff
Do 01.02.2018 18:30 Uhr, Volkshochschule, Foyer Gebäude A, Alcide-de-Gasperi-Straße 4, Wiesbaden Vernissage : Amnesty International und Magnum Photos zeigen Fotoausstellung “Menschen auf der Flucht” (Ausstellung bis 20.03.2018) Amnesty Wiesbaden
Mi 31.01.2018 11-12 Uhr, Kennedyallee 115-117, Frankfurt, Sachsenhausen Mahnwache vor dem Türkischen Konsulat für Taner Kilic und die Istanbul 10 anläßlich Prozeß am 31.01.2018
Do 18.01.2018 19:30 Uhr, Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstrasse 42 “Reise in den Herbst” – Dokumentarfilm von Martin Keßler, unterstützt von Amnesty Darmstadt Programm und Trailer
Do 04.01.2018
Sa 06.01.2018
20:15 (Do) bzw. 17:30 (Sa),
Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6, Wiesbaden (nahe Hbf.)
Amnesty Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen : HUMAN FLOW – 65 Millionen Menschen fliehen vor Hunger, Klimawandel und Krieg – eine epische filmische Reise des Künstlers Ai Weiwei Amnesty Wiesbaden
Do 04.01.2018 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21 (Bessungen) Infotreff

So 10.12.2017 19:30 Uhr, Villa Schnitzler, Biebricher Allee 42, Wiesbaden „Lebensläufer“ – Szenische Lesung des Brachland-Ensembles
in Kooperation mit Amnesty International
Amnesty Wiesbaden
Sa 09.12.2017 12-15 Uhr, Luisenplatz (vor der Post) Briefmarathon 2017 für Menschenrechtsverteidiger
Sa 09.12.2017 11-17 Uhr, Centralstation-Pavillon Signierte Bücher für den Weihnachtstisch
Do 07.12.2017 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff – FÄLLT AUS
Di 28.11.2017 19.30 Uhr, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt Wohin steuern die USA?
Expertengespräch mit Prof. Michael Dreyer, Universität Jena,
in Zusammenarbeit mit Amnesty Frankfurt – FÄLLT AUS
Info (S. 40)
Do 23.11.2017 19 Uhr, Offenes Haus, Rheinstr. 31 Kulturabend der deutschen Sinti und Roma (LV Hessen),
in Kooperation mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt und Amnesty
Einladung
Mo 20.11.2017 11-12 Uhr, Kennedyallee 115-117, Frankfurt, Sachsenhausen Mahnwache vor dem Türkischen Konsulat für Taner Kilic
und die Istanbul 10 anläßlich Prozeß am 22.11.2017
Foto
Mi 15.11.2017 20:15 Uhr, Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6, Wiesbaden (nahe Hbf.) Amnesty Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen:
“Deportation Class” – ein Dokumentarfilm über Abschiebungen in Dt.,
anschl. Filmgespräch mit Ines Welge vom Hessischen Flüchtlingsrat
Amnesty Wiesbaden
Di 14.11.2017 20 Uhr, TUD, Audimax TUD Filmkreis und Amnesty Hochschulgruppe zeigen
“INNEN LEBEN (Insyriated)”, kammerspielartiges Drama
über die Kriegswirklichkeit in Syrien
Info
Sa 11.11.2017 19:30 Uhr, Paulus-Kirche (Einführung 18:45 Uhr) Oratorium: Der Himmel über Sodom (Uraufführung) –
Infotisch und Beitrag Konzerteinführng durch Amnesty Kogruppe Eritrea
Info
Sa 11.11.2017 11:11-16:30 Uhr, Glaskasten der HDA Greenpeace Kleidertauschparty mit Amnesty-Gastbeitrag und Infotisch’ Info
Fr 10.11.2017 18:30 Uhr, Volkshochschule Wiesbaden Vernissage und Podiumsgespräch: ASYL IST MENSCHENRECHT,
Ausstellung bis 31.01.2018 (Öff.zeiten Mo-Fr 8:30-20:00)
Amnesty Wiesbaden
Do 09.11.2017 19:30 Uhr, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt Die Amnesty Stiftung Menschenrechte stellt vor:
Henri Tiphagne von Peoples Watch, Indien (Amnesty Menschenrechtspreis 2016)
Infoblatt
Do 02.11.2017 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
Sa 28.10.2017 11-14 Uhr, Marktplatz, Dieburg Mahnwache und Infostand zu Verhaftungen in der Türkei Infos und News-Blog
So 22.10.2017 15 Uhr, Hofgut Oberfeld Story Telling mit Richard Martin (Benefiz-Veranstaltung)
Sa 14.10.2017 12-14 Uhr, Weißer Turm Geburtstagsfeier für Idil Eser (Amnesty Türkei) Einladung
Infos und News-Blog
Do 05.10.2017 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
Mo 02.10.2017 19-24 Uhr, Christuskirche, Mainz Nacht der Freiheit – Evangelische Kirche Hessen Nassau (EKHN) zusammen mit
Amnesty International bei der Feier zur Deutschen Einheit
Info
Fr 22.09.2017 16:30-18 Uhr, Römerberg, Frankfurt Mahnwache für die verfolgten Journalisten und Menschenrechtsverteidiger
in der Türkei, auch Idil Eser und Taner Kilic von Amnesty Türkei
Amnesty Frankfurt
Sa 16.09.2017 12-15 Uhr, Platz vor dem Hauptbahnhof Darmstadt Infostand und Ausstellung zum Thema Flüchtlingsschutz
15./16./
17.09.2017
Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6,
Wiesbaden (nahe Hbf.)
Amnesty Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen:
Dokumentarfilm „Als Paul über das Meer kam – Tagebuch einer Begegnung“,
Regie Jakob Preuss (2017), filmisches Tagebuch über Flucht und
Migration von Afrika nach Europa
Amnesty Wiesbaden
14./17.09.2017 Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6,
Wiesbaden (nahe Hbf)
Amnesty Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen:
Die Wunde (The Wound), Regie: John Trengove (2017)
Film über einen Heranwachsenden des Volkes Xhosa im südafrikanischen Queenstown
Amnesty Wiesbaden
14.09.-03.10.2017 Rathaus Höchst (Odenwald) – Rathausöffnungszeiten Ausstellung „Europa – was machst du an deinen Grenzen ?!“
von Inge Heck-Böckler (Amnesty Aachen), in Zusammenarbeit mit
“Odenwald gegen Rechts – bunt statt braun”
Info
Do 14.09.2017 19 Uhr, Rathaus Höchst (Odenwald) Eröffnung der Amnesty Ausstellung „Europa – was machst du an deinen Grenzen ?!“
von und mit Inge Heck-Böckler (Amnesty Aachen), in Zusammenarbeit mit “Odenwald gegen Rechts – bunt statt braun”
Info
Di 12.09.2017 19:30 Uhr, Naxos-Kino im Willy-Praml-Theater,
Waldschmidtstraße 19 HH, Frankfurt
Amnesty Frankfurt und Naxos-Kino zeigen:
“Im Strahl der Sonne” – ein Film zu Nord-Korea, anschl. Gespräch
mit Ronald Hübner, Amnesty Koordinationsgruppe Nordkorea (Berlin)
Amnesty Frankfurt
Sa 09.09.2017 12-14 Uhr, Luisenplatz Mahnwache und Infostand zu Verhaftungen in der Türkei,
auch Idil Eser und Taner Kilic von Amnesty Türkei
Amnesty News Blog
Do 07.09.2017 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
Sa 26.08.2017 12-14 Uhr, Weißer Turm Mahnwache und Infostand zu Verhaftungen in der Türkei,
auch Idil Eser und Taner Kilic von Amnesty Türkei
Amnesty News Blog
Sa 19.08.2017 14-19 Uhr, Riegerplatz Infostand am Christopher Street Day
Sa 19.08.2017 12-14 Uhr, ab Luisenplatz CSD-Parade mit Amnesty-Gruppe
Di 08.08.2017 19 Uhr, Harmonie Kino, Dreieichstraße 54, Frankfurt Amnesty Frankfurt und Arthouse-Kinos zeigen:
“Deportation Class” – ein Dokumentarfilm über Abschiebungen in Dt.,
Infos zum Thema von Amnesty
Amnesty Frankfurt
Do 03.08.2017 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff – FÄLLT AUS WG FERIEN !
Sa 22.07.2017 14-16 Uhr, Luisenplatz Mahnwache und Infostand zu Verhaftungen in der Türkei,
auch Idil Eser und Taner Kilic von Amnesty Türkei
Amnesty News Blog
13./14./16.07.2017 Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6,
Wiesbaden (nahe Hbf.)
Amnesty Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen:
“INNEN LEBEN (Insyriated)” –
kammerspielartiges Drama über die Kriegswirklichkeit in Syrien
Amnesty Wiesbaden
Mi 12.07.2017 19:30 Uhr, Campus Westend der Goethe-Universität,
Raum HZ14 im obersten Stockwerk des Hörsaalzentrums, Frankfurt
Podiumsdiskussion zur Asylpolitik :
Die Amnesty Hochschulgruppe Frankfurt hat Bundestags-
kandidatInnen zur Diskussion eingeladen
Amnesty Hochschulgruppe Frankfurt
Do 06.07.2017 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff – FÄLLT AUS WG FERIEN !
Fr 30.06.2017 18 Uhr, Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6,
Wiesbaden (nahe Hbf.)
Amnesty Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen:
Die Filme Blut und Victory Day der russischen Regisseurin Alina Rudnitskaia
Amnesty Wiesbaden
Do 29.06.2017 19 Uhr, Ev. Michaelskirche, Liebfrauenstr. 14 Politisches Nachtgebet der ESG : Rassismus Presse
Sa 24.06.2017 9-18 Uhr, Hofgut Oberfeld Infostand auf Flohmarkt mit Verkauf signierter Bücher
Do 22.06.2017 18 Uhr, Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele Theater “Ready for Boarding” mit dem Brachland-Ensemble
anschl. Nachgespräch mit Amnesty Darmstadt
Info zum Projekt
Di 20.06.2017 16:30-19:30 Uhr, Luisenplatz Infostand zum Internationalen Tag des Flüchtlings
15./16./18.06.2017 Murnau-Filmtheater, Murnaustr. 6,
Wiesbaden (nahe Hbf.)
Amnesty Wiesbaden und Murnau-Filmtheater zeigen:
Dokumentarfilm “National Bird” über den Drohnenkrieg der USA
Amnesty Wiesbaden
Fr 09.06.2017 19:30 Uhr, Dr. Hoch’s Konservatorium (Clara Schumann
Saal), Sonnemannstr. 16, 60314 Frankfurt
Music for a better world : Benefizkonzert Marc Pierre Toth, Moderation und Klavier Amnesty Frankfurt
Mi 07.06.2017 14-20 Uhr, Hochschulstadion Infostand und Sponsorenlauf der HSG beim TU meet and move Sportfest Unterstützung
Do 01.06.2017 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
Di 23.05.2017 19:30 Uhr, Offenes Haus, Rheinstr. 31 Lesung zum Thema Rassismus mit Texten und Musik VERSCHOBEN
WEGEN KRANKHEIT !!
Do 11.05.2017 20 Uhr, TUD, Audimax TUD Filmkreis und Amnesty AG Brasilien zeigen “Count-down am Xingu V”,
anschl. Diskussion mit Regisseur Martin Keßler, Amnesty und Greenpeace
Einladung
04./05./07.05.2017 20:15 Uhr, Murnau-Filmtheater,
Murnaustr. 6, Wiesbaden (nahe Hbf.)
Film “Moonlight” (Oskar 2017) Info
Do 04.05.2017 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
Mo 01.05.2017 16 Uhr, Caligari FilmBühne,
Marktplatz 9, Wiesbaden
Film “Der Prozess: Der Staat Russland gegen Oleg Sentsov”,
in Kooperation mit goEast > Festival des Mittel- und Osteuropäischen Films
Info
Mo 01.05.2017 10-14 Uhr, Marktplatz Infostand auf 1.Mai-Fest des DGB
Mi 26.04.2017 20 Uhr, S103/209, TU Stadtmitte Infoabend der Hochschulgruppe :: Lerne uns kennen !
Do 06.04.2017 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
So 26.03.2017 20:15 Uhr, Murnau-Filmtheater,
Murnaustr. 6, Wiesbaden (nahe Hbf.)
Film “Chocolate de paz” – Doku über die Friedensgemeinde San José de Apartadó
in Kolumbien – Amnesty Wiesbaden in Kooperation mit Murnau-Filmtheater und
Peace Brigades International,
anschl. Gespräch mit Produzentin und Regisseurin Gwen Burnyeat
Amnesty Pressemitteilung
Di 21.03.2017 19:30 Uhr, Glaskasten der Hochschule Darmstadt “Wir nehmen Rassismus persönlich” – ein Abend zum Thema Alltagsrassismus Einladung
Mi 08.03.2017 13-15 Uhr, Luisenplatz Infostand Internationaler Frauentag FÄLLT AUS !
Di 07.03.2017 19 Uhr (18.30 Uhr Einlass),
Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt
Lange Nacht des Menschenrechts-Films:
4 preisgekrönte Filme mit jeweils anschließendem Gespräch,
in Zusammenarbeit mit Amnesty Frankfurt
Programm
Sa 04.03.2017 12-15 Uhr, Luisenplatz Infostand Alltäglicher Rassismus
Do 02.03.2017 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
Do 02.02.2017 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
Do 15.12.2016 19 Uhr, Ev. Michaelskirche, Liebfrauenstr. 14 Politisches Nachtgebet der ESG : Menschenrechte und Kamerun Einladung
Di 13.12.2016 19:30 Uhr, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt Podiumsdiskussion: Arbeitsmigranten in den Golfstaaten – Menschen zweiter Klasse ? Flyer
Sa 10.12.2016 19 Uhr, ESG und KHG, Siolistr. 7, Frankfurt Vorträge, Musik und Ausstellung zum Tag der Menschenrechte Flyer
Sa 10.12.2016 13-16 Uhr, Luisenplatz Briefmarathon zum Tag der Menschenrechte
Sa 10.12.2016 11-17 Uhr, Centralstation Signierte Bücher für den Weihnachtstisch
Sa 03.12.2016 ab 13 Uhr, Weihnachtsmarkt Zwingenberg Infostand
Fr 02.12.2016 ab 17 Uhr, Weihnachtsmarkt Zwingenberg Infostand
Do 01.12.2016 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
Do 24.11.2016 20 Uhr, TUD, Audimax TUD Filmkreis und Amnesty Hochschulgruppe zeigen Colonia Dignidad,
anschl. Diskussion mit Amnesty Experte
Programm TUD Filmkreis
Mi 16.11.2016 20 Uhr, TUD, Audimax TUD ASTA zeigt Dokufilm Asyland,
anschl. Diskussion mit Regisseur und Protagonisten
Info zum Film
So 06.11.2016 15 Uhr, Hofgut Oberfeld Story Telling mit Richard Martin (Benefiz-Veranstaltung)
Do 03.11.2016 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
Mo 17.10.2016 20 Uhr, Kulturzentrum Schlachthof,
Murnaustr. 1, Wiesbaden (nahe Hbf.)
Theater “Ready for Boarding” mit dem Brachland-Ensemble,
anschl. Diskussion mit Amnesty
Programm Schlachthof
So 16.10.2016 10 Uhr, Andreas-Gemeinde in Bessungen Gottesdienst zum Thema Flucht Andreasgemeinde Darmstadt
Sa 15.10.2016 10-13 Uhr, am Lammertsbrunnen in Bensheim Infostand zum Thema Todesstrafe
Do 06.10.2016 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
Sa 24.09.2016 10–12 Uhr, Hauptbahnhof Darmstadt (Vorplatz) „Menschenrechte im Iran“ – Mahnwache mit Infozelt und kurzen Spielszenen
Do 01.09.2016 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
Sa 20.08.2016 14-19 Uhr, Riegerplatz Infostand am Christopher Street Day
Sa 20.08.2016 12:30-14 Uhr, Innenstadt ab Luisenplatz Christopher Street Day Parade CSD-Einladung
Sa 06.08.2016 14-16 Uhr, Luisenplatz vor Carree Infostand Brasilien Olympia 2016 Aktueller Presseartikel
Do 04.08.2016 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff – FÄLLT AUS WG FERIEN !
Do 07.07.2016 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
Do 23.06.2016 19 Uhr, Offenes Haus, Rheinstr. 31 Finissage Salgado-Ausstellung “Terra” mit Musik von Heitor Villa-Lobos Programm Offenes Haus
Di 21.06.2016 19 Uhr, Offenes Haus, Rheinstr. 31 Dokumentarfilm: “Olga Benario – Ein Leben für die Revolution” Programm Offenes Haus
Do 16.06.2016 19 Uhr, Offenes Haus, Rheinstr. 31 Vortrag Wolfgang Hees (Freundinnen der brasilianischen Landlosenbewegung MST):
“Landlose in Brasilien”
Di 07.06.2016 19 Uhr, Offenes Haus, Rheinstr. 31 Film: “Das Salz der Erde” (Wim Wenders) Programm Offenes Haus
Fr 03.06.2016 19 Uhr, Offenes Haus, Rheinstr. 31 Vortrag Phyllis Bußler (Amnesty Koordinationsgruppe Brasilien):
Die Menschenrechtslage in Brasilien vor den Olympischen Spielen
Programm Offenes Haus
Do 02.06.2016 20 Uhr, Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr. Infotreff
29.05.-23.06.2016 Mo-Fr, 9-18 Uhr, Offenes Haus, Rheinstr. 31 Ausstellung Terra des Fotografen Sebastiao Salgado Programm Offenes Haus
So 29.05.2016 18 Uhr, Offenes Haus, Rheinstr. 31 Eröffnung der Salgado-Ausstellung “Terra” Programm Offenes Haus
Di 10.05.2016 19 Uhr, Offenes Haus, Rheinstr. 31 Vortrag Wolfgang Kunath (Brasilien-Korrespondent FR, Stuttg.Z., BZ):
Brasilien – die aktuelle Situation
Programm Offenes Haus

21.04.2016 19 Uhr
Offenes Haus, Rheinstr. 31
Finissage der Ausstellung “Folter – Ein Angriff auf die Menschenwürde” Programm
Offenes Haus
11.04.2016 19 Uhr
Offenes Haus, Rheinstr. 31
Vortrag und Buchvorstellung zum Thema “Behandlung von traumatisierten Folteropfern” mit U. Fiechtner (Amnesty Ulm) Programm
Offenes Haus
07.04.2016 20 Uhr
Zur Tanne, Sturzstr. 21, Ecke Moosbergstr.
Infotreff
05.04.2016 19 Uhr
Offenes Haus, Rheinstr. 31
Lesung Maria Knissel für Raif Badawi aus Saudi Arabien Programm
Offenes Haus
22.03.2016 19 Uhr
Offenes Haus, Rheinstr. 31
Vortrag Dr. V. Sahovic (Amnesty Frankfurt) : Folter – gibt es die noch ? Programm
Offenes Haus
21.03.2016 20:30 Uhr
ALLE WELT KINO
im programmkino rex
Manuscripts don’t burn Programm
ALLE WELT KINO
17.03.2016 19 Uhr
Offenes Haus, Rheinstr. 31
Eröffnung der Ausstellung “Folter – Ein Angriff auf die Menschenwürde” durch OB Jochen Partsch Programm
Offenes Haus
17.03.-21.04.2016
Offenes Haus, Rheinstr. 31
Ausstellung und Veranstaltungen:
“Folter – Ein Angriff auf die Menschenwürde”
Programm
Offenes Haus
14.03.2016 20:30 Uhr
ALLE WELT KINO
im programmkino rex
Nachtzug nach Lissabon Programm
ALLE WELT KINO
07.03.2016 20:30 Uhr
ALLE WELT KINO
im programmkino rex
Zulu Love Letters Programm
ALLE WELT KINO
03.03.2016 20 Uhr Infotreff FÄLLT AUS !
29.02.2016 20:30 Uhr
ALLE WELT KINO
im programmkino rex
Sturm Programm
ALLE WELT KINO
04.02.2016 20 Uhr
Bistro Carpe Diem, Schuknechtstr. 1
Infotreff FÄLLT AUS !
22.01.2016 21 Uhr
23.01.2016 18 Uhr
Kommunales Kino Weiterstadt
The Look of Silence (Genozid Indonesien 1965/66) Amnesty Filmempfehlung !
07.01.2016 20 Uhr
Bistro Carpe Diem, Schuknechtstr. 1
Infotreff FÄLLT AUS !
12.12.2015 11-17 Uhr
Da. Centralstation
Signierte Bücher für den Weihnachtstisch
10.12.2015 16-19 Uhr
Darmstadt Weißer Turm
Tag der Menschenrechte – Infostand mit Briefmarathon
04.-05.12.2015
Zwingenberg
Amnesty Stand auf dem Weihnachtsmarkt
03.12.2015 18:45 Uhr
Weitere Termine: 5./6./7./9.12.
Programmkino Brennessel Hemsbach
Dokumentarfilm über den Chefankläger der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse und Mitbegründer der rechtlichen Basis für internationale Kriegsverbrecherprozesse Amnesty Filmempfehlung !
03.12.2015 20 Uhr
Bistro Carpe Diem, Schuknechtstr. 1
Infotreff
01.12.2015 19:30 Uhr
Bücherei Bensheim
Filmabend zu Frauenrechte in Indien
29.11.2015 11:30-17 Uhr
Hofgut Oberfeld, Erbacher Str. 125
Infostand auf Adventsmarkt Hofgut Oberfeld
15.11.2015 15:00 Uhr
Hofgut Oberfeld, Erbacher Str. 125
Benefizveranstaltung Tell a Tale mit Richard Martin FÄLLT AUS !
05.11.2015 20 Uhr
Weinlokal Heiping, Hermannstr. 7
Infotreff
10.10.2015 14-16 Uhr
Da. Weißer Turm
Mahnwache Brasilien BZ-Artikel
23.08.2015 11-15 Uhr
Da. Frauenzentrum Emilstraße
Brunchen für Soltani Presseerklärung
15.08.2015 10-19 Uhr
Da. Stand auf Riegerplatz
Christopher Street Day
27.06.2015 14-16 Uhr
Da. Weißer Turm
Mahnwache zum Tag der Folteropfer Information
Foto
3. April 2025